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Der Arzt Dr. med. Hasmukh Bhate
 
 
   
Dr. med. Hasmukh
Bhate
Chefarzt ( 1978 - 2007 ) a. D.
Krankenhaus Simmerath/Eifel
Facharzt für Anästhesie, Intensivmedizin,
Hömöopathie und Schmerztherapie
 

Vom Wohnzimmer ins Rathaus

Indischer Elfenbeinwagen von Dr. Hasmukh Bhate als Dauerleihgabe übergeben



Eine wertvolle Arbeit stellte Dr. Hasmukh Bhate (li.) Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns zur dauerhaften Ausstellung im Eingangsbereich des Rathaus zur Verfügung. Der indische Elfenbeinwagen hatte bisher das Wohnzimmer des Mediziners geschmückt und Simmerath wird nun in einer Vitrine im Rathausfoyer für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und für Glanz sorgen. Foto: A. Hoffmann

Simmerath. Fast drei Jahrzehnte war Dr. Hasmukh Bhate (71), Arzt für Anästhesie und Homöopathie, bis zu seiner Pensionierung im Krankenhaus Simmerath tätig. Der Name des aus Indien stammenden langjährigen Chefarztes des Krankenhauses, der sich in der Bevölkerung aufgrund seiner sympathischen Art großer Beliebtheit erfreute, war dabei stets auch mit seiner Heimatgemeinde Simmerath eng verbunden.

Dies wollte er nun noch einmal mit der Übergabe einer wertvollen kunsthandwerklichen Arbeit an Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns im Foyer des Simmerather Rathauses zum Ausdruck bringen. Hierbei handelte es sich um einen handgeschnitzten Elfenbeinwagen aus Indien, der nun dauerhaft im Eingangsbereich des Rathauses ausgestellt werden soll.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns bedankte sich für das kostbare Exemplar und merkte an: „Das zeigt auch, wie sehr Dr. Bhathe, der für viele Simmerather in vielerlei Hinsicht Aushängeschild war, mit der Gemeinde verbunden ist“.

Etwa 1970 erhalten

Mit dem ihm scheinbar unzertrennlich verbundenen freundlichen Lächeln schilderte Dr. Bhate, dass sein Vater um 1970 herum den Elfenbeinwagen für ihn in Südindien habe anfertigen lassen. Auf dem vierspännigen Streitwagen ist der Gott Krishna und Arjunas dargestellt, deren Geschichte in das heilige Buch des Hinduismus einging.

Bei Thronstreitigkeiten zwischen den Nachkommen der Brüder Kauravus und Pandavas drohte schließlich ein bewaffneter Konflikt, bei dem der Pandavaheld Arjuna im bevorstehenden Kampf gegen seine Verwandschaft von Zweifeln geplagt wurde. Krishna zeigte ihm daraufhin den richtigen Weg zum Handeln, erklärte Dr. Bhate zu besagtem Epos und ergänzte: „Bei der Erfüllung unserer Pflichten sollten wir stets unseren Blick auf das Unvergängliche richten und uns nicht vom Vergänglichen verwirren lassen - was weltweit heutzutage der Fall ist“. (ani)

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Simmerath . Nearly three decades was Dr. Hasmukh Bhate (71) for anesthesia and homeopathy , until his retirement in hospital Simmerath active . The name of the originating from India many years chief surgeon of the hospital, enjoyed in the population due to its pleasant manner great popularity was always closely connected with his home community Simmerath .

This he wanted to bring once more with the transfer of a valuable handicraft work on Mayor Karl -Heinz Hermanns in the foyer of City Hall Simmerather expressed . It was a hand-carved ivory cars from India , which is now to be on permanent display in the lobby of City Hall.

Mayor Karl -Heinz Hermanns thanked him for the precious copy and remarked, " This also shows how much Dr. Bhathe who was figurehead for many Simmerather in many ways, is connected to the community."

About 1970 received

With the friendly smile he seemingly inseparable connected portrayed Dr. Bhate that his father around 1970 the ivory car for him in South India have had make . On the four-horse chariot of Lord Krishna and Arjuna is shown , whose history went down in the holy book of Hinduism .

When the throne was disputed between the descendants of the brothers Kauravus and Pandavas finally threatened an armed conflict in which the Pandavaheld Arjuna was afflicted in his upcoming fight against Relatives of doubt . Krishna then showed him the right way to act, said Dr. Bhate to said epic and added: " In fulfilling our obligations , we should always set our sights on the imperishable , and let us not confuse the ephemeral - which is the case today world " . ( ani)

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